Jil Sander und Oliver Peoples präsentieren ihre erste gemeinsame Sonnenbrillekollektion

Mit einer neuen Designerkooperation erweitert Oliver Peoples sein Portfolio im Premiumsegment. In Zusammenarbeit mit der Modemarke Jil Sander bringt das kalifornische Brillenlabel erstmals eine gemeinsame Sonnenbrillenkollektion auf den Markt. Die Kooperation verbindet die minimalistische Designsprache von Jil Sander mit der charakteristischen Brillenästhetik von Oliver Peoples und richtet sich an anspruchsvolle Kunden, die hochwertige Materialien, präzise Verarbeitung und ein zeitloses Design schätzen.

Die Kampagnenbilder zur Kollektion stammen vom Fotografen Walter Pfeiffer und wurden in Hamburg aufgenommen – dem Ort, an dem die Geschichte von Jil Sander begann. Die Bildsprache greift den Dialog zwischen europäischer Modernität und kalifornischer Lässigkeit auf, der auch die Gestaltung der Brillen prägt. (Bild: Walter Pfeiffer)

Im Mittelpunkt der Kollektion steht ein bewusst reduzierter Gestaltungsansatz, der mit Gegensätzen arbeitet: kantige und organische Formen, industrielle und natürliche Materialien sowie technische Präzision und minimalistische Gestaltung. Diese Dualität prägt sowohl die Formensprache als auch die Materialauswahl der Modelle. Zum Einsatz kommen Titan und Acetat, die in einer klaren, puristischen Gestaltung miteinander kombiniert werden. Gefertigt werden alle Fassungen in Japan in aufwendiger Handarbeit. Ergänzt werden sie durch hochwertige Brillengläser aus italienischer Produktion. Auch beim Branding bleibt die Kollektion ihrem minimalistischen Ansatz treu: Logos sind bewusst dezent gestaltet und in funktionale Elemente wie Bügel oder Nasenpads integriert.

Die Kollektion umfasst insgesamt sechs Unisex-Sonnenbrillen, die sich in Titan- und Acetatmodelle gliedern.

Die Titanfassungen Edition 1, Edition 2 und Edition 5 zeichnen sich durch eine präzise konstruierte Rahmenstruktur aus, bei der der Rand oberhalb der Gläser stärker ausgearbeitet ist und darunter filigraner erscheint. Gravierte Logos auf abgeflachten Titanelementen sowie charakteristische tropfenförmige Bügelenden setzen dezente gestalterische Akzente und sorgen gleichzeitig für hohen Tragekomfort. Edition 1 interpretiert eine dreieckige Form mit Doppelsteg, während Edition 2 mit eckigen Gläsern und einem hohen Einzelsteg eine klare, architektonische Silhouette schafft. Edition 5 präsentiert sich mit Doppelsteg und horizontal orientierten, tropfenförmigen Gläsern als besonders markantes Modell der Serie.

Die Acetatmodelle Edition 3, Edition 4 und Edition 6 zeigen eine skulpturalere, voluminöse Formensprache. Ergonomisch gestaltete Bügel, individuell entwickelte Scharniere und von Hand eingesetzte Logo-Plaketten prägen die Verarbeitung.

Edition 3 erscheint als ausdrucksstarkes Cat-Eye-Modell mit hohen Bügeln, während Edition 4 durch eine scharf geschnittene, ultrahorizontale Linienführung auffällt. Edition 6 interpretiert eine klassische Acetat-Sonnenbrille besonders puristisch und verzichtet bewusst auf sichtbare Schrauben oder dekorative Elemente.

Auch die Farbgestaltung folgt dem reduzierten Konzept der Kollektion. Neben klassischen Tönen wie Schwarz, Braun und Schildpatt umfasst die Palette eigens entwickelte Nuancen wie Dunkelgrün, Zartrosa und Butterscotch. Fassungen und Gläser werden häufig Ton in Ton kombiniert oder durch subtile Kontraste akzentuiert.

Die Unisex-Sonnenbrillen sind ab sofort weltweit erhältlich, exklusiv in ausgewählten Jil Sander und Oliver Peoples Stores sowie online auf jilsander.com und oliverpeoples.com. Die Kollektion bildet zugleich den Auftakt einer langfristig angelegten Zusammenarbeit zwischen beiden Marken.

Quelle: www.jilsander.com/www.oliverpeoples.com

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