Wenn Vision erlebbar wird, eine Reise mit dem Club of Visionaries
Es gibt Reisen, die informieren und es gibt Reisen, die etwas auslösen. Die von Hoya initiierte Eventreise des Club of Visionaries gehörte eindeutig zur zweiten Kategorie. Zwei Tage, die weit über ein klassisches Firmenprogramm hinausgingen, waren geprägt von Hightech, tiefem Austausch, japanischer Kultur und Momenten, die bleiben.

Schon mit der Ankunft in Düsseldorf war spürbar: Diese Reise folgt einem anderen Rhythmus. Beim gemeinsamen Mittagessen im Landgut Ramshof, eingebettet in eine ruhige, fast entschleunigende Landschaft, entstanden die ersten Gespräche. Kollegial, offen, neugierig. Fremde wurden zu Gesprächspartnern, Gesprächspartner zu Wegbegleitern.
Der Nachmittag führte die Teilnehmenden an einen Ort, den man sonst kaum zu sehen bekommt, jedoch täglich deren Resultate im Geschäft erleben darf: in die High‑Tech‑Produktion von Hoya in Mönchengladbach. Hier wurde greifbar, was Hoya ausmacht: kompromisslose Präzision, technologische Innovationskraft und eine tiefe Wertschätzung für handwerkliche Exzellenz. Ein besonderer Höhepunkt war die Präsentation des neuen Brillenglases Hoyalux iD MySense durch den Produktmanager Patrick Bartz. Eine Innovation, die weit über technische Leistungsdaten hinausgeht, weil sie das in den Mittelpunkt stellt, worauf es wirklich ankommt: den Menschen und seinen Sehkomfort.
Ergänzt wurde dieser Einblick durch die Präsentation der neuesten Huvitz‑Geräte aus der DAO‑Welt, die eindrucksvoll zeigten, wie Diagnostik, Präzision und Benutzerfreundlichkeit zu einem nahtlosen Gesamterlebnis verschmelzen.
Nach so viel Input war bewusst Raum für Ankommen vorgesehen. Im eleganten Hotel Savoy in Köln konnten die Eindrücke nachwirken, Gedanken sortiert und Gespräche vertieft werden oder einfach ein Moment der Ruhe genossen werden. Der Abend führte die Gruppe ins renommierte japanische Restaurant Zen. Ein kulinarisches Erlebnis auf höchstem Niveau, ästhetisch, präzise. Genau wie die japanische Kultur selbst.
Zwischen fein abgestimmten Aromen und vollendeter Präsentation entstanden Gespräche mit Tiefe. Persönlich, offen, verbindend. Aus Austausch wurde Vertrauen.
Der zweite Tag setzte Rainer Burkard, Global Marketing Manager von Hoya, mit seinem globalen Blick starke inhaltliche Impulse. Unter dem Leitsatz „Thoughtful Innovation. Dedicated Care. Thorough Craftsmanship“ öffnete er den Blick auf die globale Vision von Hoya und machte klar, dass nachhaltiger Erfolg nicht aus Trends entsteht, sondern aus Haltung, Partnerschaft und Konsequenz. Es war ein Austausch auf Augenhöhe, der nicht nur Perspektiven vermittelte, sondern auch inspirierte, die eigenen Werte neu zu reflektieren.

Ein bewusster Perspektivenwechsel folgte im Museum Ludwig mit dem Besuch der grossen Yayoi‑Kusama‑Ausstellung. Die ikonischen Werke der japanischen Künstlerin öffneten eine Welt voller Bewunderung, Tiefe und Unendlichkeit. Ein stiller, fast meditativer Moment, der zeigte, welche Kraft Visionen haben können, wenn man ihnen Raum gibt.
Zum Abschluss wartete noch eine kleine, symbolische Herausforderung: 533 Stufen hinauf zur Aussichtsplattform des Kölner Doms. Oben angekommen öffnete sich nicht nur der Blick über die Stadt, sondern auch ein gemeinsames Gefühl von Zusammenhalt, Leichtigkeit und Inspiration. Man hatte etwas gemeinsam erlebt und genau das verbindet. Mit einem letzten Lunch und vielen Gesprächen klang die Reise langsam aus, bevor es zurück nach Zürich ging.
Was blieb, waren nicht nur neue Impulse, sondern vor allem ein Gefühl: Teil eines Netzwerks zu sein, das Werte teilt, Visionen lebt und Menschen verbindet.
Der Club of Visionaries hat gezeigt, wie kraftvoll es ist, bewusst Zeit zu investieren in Austausch, Inspiration und echtes Erleben. Hoya ist es gelungen eine Reise zu gestalten, die nicht nur informiert, sondern berührt. Und genau deshalb noch lange nachwirken wird.
