Brillen

Kuratierte Auswahl, raffiniertes Design und schnittige Profile

06.11.2021

Die neue Korrekturbrillen-Linie von MONTBLANC vereint raffiniertes Design und technische Präzision für den perfekten Tragekomfort. Sie besteht aus einer kuratierten Auswahl von Herrenmodellen. Sie werden aus modernsten Materialien hergestellt und sind raffiniert, leicht und tragbar.

Schnittige, rechteckige Profile, eine schlanke Pilotenform und modernste Materialien sorgen für ein perfektes Gleichgewicht zwischen Form und Funktionalität, zeitloser Ästhetik und optimaler Sicht bei jedem Modell. Die Frontkonstruktion der neuen Fassungen wurden aus einer widerstandsfähigen und dennoch leichten Magnesium-Aluminium-Legierung gefertigt, mit Bügeln aus Beta-Titan und Bügelenden aus Kunststoff. Das sorgt für perfekte Passform und optimalen Tragekomfort. Durch einen modernen und minimalistischen Design-Ansatz erreicht die MONTBLANC neue ästhetische Ansprüche, während die Identität der einzelnen Modelle durch die charakteristische Schneekappe – unverwechselbares Emblem kreativen Flairs und gehobener Klasse – hervorgehoben wird.

Solides Handwerk, gepaart mit Erfindergeist

Seit 1906 revolutioniert Montblanc die Schreibkultur mit bahnbrechenden Innovationen. Auch heute setzt die Maison Montblanc immer wieder neue Massstäbe und entwickelt den Ausdruck feiner Handwerkskunst in diversen Produktkategorien weiter: Luxusschreibgeräte, Uhren, Lederwaren, Accessoires, Düfte und Brillen. Kreatives Design und hohe Funktionalität, angetrieben von solidem Handwerk und Erfindergeist, sind die Grundpfeiler der neuen Montblanc-Eyewear-Kollektion Herbst/Winter 2021. Qualität und Komfort vereinen sich dabei mit vielseitiger Eleganz und schaffen so ein Gleichgewicht zwischen Zeitlosigkeit und Modernität, ikonischer Anziehungskraft und optimierter Technik. Raffinierte Präzision ist das Herzstück der Modelle im Vintage-Stil. Die Frontkonstruktionen aus Metall kontrastieren mit einer seidenmatten Lackierung, die sich von der leuchtenden Galvanik abhebt.

So viel zur Geschichte von Montblanc

Montblanc ist ein Name, der nicht erst seit gestern in der Welt umhergeistert. Selbstredend verbinden viele Menschen damit im ersten Moment den höchsten Gipfel der Alpen. Doch während der Berg «Mont Blanc» geschrieben wird und im Französischen «weisser Berg» bedeutet , denken Augenoptiker automatisch an Montblanc-Brillen. Seit über 100 Jahren steht die Luxusmarke mit beiden Beinen felsenfest im Kerngeschäft und gehört zu den Pionieren auf ihrem Spezialgebiet.

Der Hamburger Bankier Alfred Nahemias und der Berliner Ingenieur August Eberstein erkannten zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Zeichen der Zeit. Am Fuss des Mont Blancs stehend, liessen sie sich von den starken Einflüssen ihrer Generation inspirieren und beschlossen, Füllfederhalter herzustellen. Sie legten damit das Fundament für ein künftig weltweit erfolgreiches Unternehmen. 1924 gilt als Gründungsjahr von Montblanc und bis heute als Meilenstein der Schreibkultur. Das Geburtsjahr der Montblanc Meisterstück-Kollektion verkörpert die Montblanc-Philosophie von Kontinuität und zeitlosem Design bis in den letzten Tintenklecks. Dem steilen Aufstieg stand nichts mehr im Weg, sodass sich Ende der 1920er Jahre Montblanc schnell zu einem international bekannten Label mauserte mit Vertretungen in über 60 Ländern. Zwei Jahre nach der Gründung erhöhte Montblanc die Schlagzahl und eröffnete seine erste Lederwarenwerkstatt für luxuriöse Kleinlederwaren, in der Montblanc-Etuis, Federmappen und die beliebten Montblanc-Notizbücher hergestellt wurden. Dazu wurde eine Manufaktur aufgekauft, mit Standort in Offenbach. Gleichzeitig mit der Erweiterung des Montblanc-Sortiments vergrösserte Montblanc auch sein soziales Engagement: Zahlreiche internationale Förderprojekte in den Bereichen Literatur, Musik und Ballett legten den Grundstein für das heute weltweite Engagement von Montblanc für Kunst und Kultur.

Internationale Präsenz im Luxus-Segment

Montblanc-Boutiquen wurden ebenfalls weltweit eröffnet, darunter 1990 der erste Store in Hong Kong. Der Erfolg auf dem asiatischen Markt bewegte das Unternehmen dazu, auch auf dem europäischen Markt aktiv zu werden, zunächst in London und Paris. Ein Schritt, der gleichzeitig den Startschuss für die internationale Ausweitung bedeutete. Stand heute existieren über 350 Boutiquen in mehr als 70 Ländern. Dieser Erfolg blieb niemandem in der Branche verborgen. So wurde auch die luxemburgische Vendôme Luxury Group auf Montblanc aufmerksam und übernahm die Dunhill Holding, welche in den 1980er Jahren einen grossen Anteil der Montblanc-Aktien erworben hatte. In den 90ern gelang Montblanc mit der Meisterstück Jewelry Collection auch der Einstieg in die Welt des Herrenschmucks. Ab 2001 wurden Montblanc-Brillen im Rahmen eines Lizenzvertrags von Marcolin produziert – bis 2018 der Hersteller Kering ins Spiel kam. 2007 folgte Montblancs Engagement im Uhrenbereich, das mit einer Investition in die Schweizer Minerva-Manufaktur startete und heute signifikanten Profit abwirft. 2010 setzte das schweizerische Tochterunternehmen Montblanc Montre SA mit den Montblanc Armbanduhren neue Massstäbe auch in der Uhrmacherkunst.

 

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