Wollten Sie nicht schon lange mal nach Berlin?

copenhagen specs in Berlin ist die unabhängige Brillen-Messe, an der sich Optiker inspirieren lassen und Neuigkeiten über die internationale Brillenindustrie erfahren können. Sie findet in der Arena Berlin am 5./6. Oktober statt. copenhagen specs’ Ziel ist es, eine dynamische Brillen-Messe zu organisieren, die es internationalen Optik-Unternehmen ermöglicht, zukunftsweisende Hersteller von Brillen zu treffen, die einen visionären und künstlerischen Ansatz an Brillendesign verfolgen.

Optiker können die Brillendesigner persönlich treffen und mehr über die einzigartigen Geschichten hinter den einzelnen Marken erfahren sowie Einsichten in die visionäre und künstlerische Herangehensweise des Brillendesigns erhalten. Als Veranstaltungsort dient die Arena Berlin – ein altes Bus-Depot von 1927. 

 

Inspirierende Atmosphäre
Die besondere Location sorgt für eine historische, authentische und inspirierende Atmosphäre. Eine perfekte Umgebung, um Originalität und Kreativität zu zu zeigen. Zudem liegt Berlin im geografischen Zentrum Europas und hat das Potenzial, internationale Plattform für schönes und innovatives Brillendesign zu werden. Der Ausstellungsort gibt den Besuchern zudem die einzigartige Möglichkeit, einen Besuch auf der Brillen-Messe mit etwas Sightseeing zu kombinieren. Berlin ist voll von schöner Architektur, historischen Gebäuden, zahlreichen Cafés, Restaurants, kulturellen Veranstaltungen und aufregendem Nachtleben.

 

Bemerkenswerte Architektur 
Die Halle der Arena Berlin wurde in den Goldenen Zwanzigern erbaut, eine Zeit des wirtschaftlichen Aufschwungs und der kulturellen Blüte. Die Allgemeine Berliner Omnibus AG (ABOAG) benötigte einen Betriebshof für 240 Busse. Sie beauftragte den Architekten Franz Ahrens die bis dato größte freitragende Halle Europas zu errichten. Der Bau von Ahrens ist nicht nur aufgrund seiner imposanten Größe und der baukünstlichen Details mit aufwendigen Klinkerblöcken und daraus herausgemeißelten figurativen Plastiken des Bildhauers Arminius Hasemann bemerkenswert. Auch die Belichtung der Halle durch querliegende Oberlichtraupen und verglaste Bogenfelder der Stirnfelder machen die Halle einzigartig.1927 wurde das imposante Bauwerk mit einer Fläche von 6500 qm fertiggestellt. Ein Jahr später ging die ABOAG in die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) über.

 





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