Sechs Hallen für den opti-malen Start ins Jahr

Vom 25. bis 27. Januar bietet die opti Augenoptikern, Einkäufern und allen weiteren Vertretern der augenoptischen Branche schon im Januar alles, was sie für ein erfolgreiches Geschäftsjahr benötigen. Diesmal ist das Angebot noch umfangreicher, denn die opti findet erstmals in allen sechs C-Hallen auf dem Messegelände München statt. Dieses umfasst nun insgesamt 60.000 Quadratmeter. Weit über 90 Prozent der Aussteller haben sich bereits während der vergangenen Messe für eine erneute Teilnahme ausgesprochen und bleiben der opti treu.

«Bereits im Sommer war der Anmeldestand sehr gut. Wir freuen uns, dass die Unternehmen den nächsten grossen Schritt mit uns gemeinsam gehen und die opti kontinuierlich weiterwächst», sagt opti-Projektleiterin Bettina Reiter. Einige Aussteller vergrössern ihre Stände, neue kommen hinzu. So erhalten die Besucher auf der ersten Messe des Jahres einen vollständigen Branchenüberblick, von Fassungen, Gläsern, Kontaktlinsen über Refraktion, Diagnostik, Low Vision, Maschinen, Hör- und Akustikgeräten bis hin zu Ladenbau, Shopdesign, Zubehör, IT-Lösungen und Angeboten im Bereich Weiterbildung und Wissenstransfer. 

 

Neue Angebotsbereiche, mehr Platz für Networking
Im Vergleich zum Vorjahr steht durch die Erweiterung nun mehr Platz zur Verfügung. «In einigen Bereichen gab es bereits Wartelisten. Jetzt haben wir endlich die Chance, die gewünschten Flächen anzubieten», erklärt Reiter. Daneben können bestehende Bereiche wie das opti-Forum und der opti-Campus vergrössert und neue Angebote geschaffen werden. Ausserdem sollen die Gänge verbreitert werden. «Das bringt die einzelnen Messestände noch besser zur Geltung, und die Besucher können sich entspannter durch die Hallen bewegen.» Neue Lounge-Bereiche sollen ihnen zudem als Networking- und Kommunikationsflächen dienen.

 

Leichte Orientierung
Neben dem kompletten Produktangebot wird die Messe weiterhin das bieten, was sie seit Jahren auszeichnet: eine klare Struktur und eine leichte Orientierung. «Bei der Integration der neuen Hallen war es uns wichtig, die Bedürfnisse von Ausstellern und Besuchern zu berücksichtigen», erklärt Reiter. So habe man auf Basis der Gesprächs- und Befragungsergebnisse die neue Struktur (weiter-)entwickelt, die eine klare Gliederung, eine optimale Planung und eine ausgeglichene Verteilung der Besucherströme ermöglicht.





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