RetinaLyze hat Zuwachs im Support bekommen

Mit Andreas Frings MD holte sich RetinaLyze (D, A, CH) einen weiteren ausgewiesenen Augenarzt mit an Board. Zusätzlich zum dänischen Augenarzt Dr. Jens Thygesen, steht nun Softwareabonnenten ein Ansprechpartner aus dem deutschsprachigen Raum zur Seite.

Die RetinaLyzeSoftware (SaaS-Lösung) überprüft mittels Künstlicher Intelligenz erstellte Fundusfotos auf eventuelle Auffälligkeiten, die auf Netzhaut- und/oder Sehnervenveränderungen hindeuten können. Die Rückmeldung selbst erfolgt in einem übersichtlichen, leicht verständlichen Bericht: Auffälligkeiten werden mittels Ampelsystem und einer Empfehlung für das weitere Vorgehen zurückgemeldet (erneute Kontrolle in einem Jahr und/oder weitere Abklärung durch einen Augenarzt). 


Warum war und ist ein Augenarzt-Backup wichtig? Im Umgang mit der Hard- und Software soll der Neuanwender möglichst schnell vertraut werden. Als Starthilfe stellt RetinaLyze hierfür Checklisten und visualisierte Beispiele von möglichen falsch positiven Ergebnissen zur Verfügung. Vereinzelt können Ergebnisse von Fundusfotos für den Augenoptiker Fragen hervorrufen, welche bislang noch nicht dokumentiert wurden. In solchen Situationen ist es für den Anwender hilfreich, einen fachkundigen Spezialisten kontaktieren zu können. Entsprechend steht den Abonnenten aus der Schweiz, aus Deutschland und Österreich seit Anfang April zusätzlich der Augenarzt Andreas Frings MD als Backup zur Verfügung. Die Antwort wird auch durch diesen Augenarzt nicht in Form einer Diagnose, sondern in einer Beurteilung der erstellten Fundusfotos erfolgen. Eine Rückmeldung wird bei RetinaLyze innerhalb von maximal 48 Stunden gewährleistet.


Und nun erzähle ich’s den Kunden
Damit Kunden wissen, dass eine neue Dienstleistung bei ihrem Augenoptiker bezogen werden kann, soll dies kommuniziert werden. Augenoptiker können beim Abschluss eines Screening-Abos der RetinaLyzeSoftware zusätzlich ein komplettes Kommunikationsp Paket als Option dazu buchen. Dieses Standard-Paket erleichtert es Augenoptikern die neue Dienstleistung im Bereich des Augen-Screenings umgehend aktiv zu bewerben. Darin enthalten sind: Plakat, Steller, Inserat, PR-Text, Internet-Banner, Prospekt und Flyer – alles fixfertig personalisiert!





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