Nachhaltigkeit in all ihren Facetten bei Lunor

Nachhaltiges Handeln und der Schutz der Atmosphäre und Umwelt sind bei der Lunor AG schon seit der Gründung ein zentrales Thema. Bereits seit 2018 wirtschaftet das Familienunternehmen klimaneutral. Nun setzt sich die Lunor AG bei einem Kulturevent in der Region erneut für den Klimaschutz ein. Die Schwarzwälder Brillenmanufaktur macht den Calwer Klostersommer zum klimaneutralen Event.

Der Calwer Klostersommer – ein Musik-Festival im tausend Jahre alten Kreuzgang des Calwer Klosters – findet jedes Jahr im Sommer statt und begeistert Künstler wie Besucher gleichermaßen. Da die meisten Besucher mit dem – heute meist noch fossil betriebenen – Auto kommen, werden dabei nicht unerhebliche Mengen an CO2 in die Atmosphäre emittiert. Als einer der Premium-Sponsoren des Kulturevents in Hirsau wird Lunor nun die Auswirkungen des zwölftägigen Festivals auf die Umwelt minimieren.


Im Detail bedeutet das, dass Lunor die Gesamtmenge CO2 inklusive der während der Veranstaltung konsumierten Speisen und Getränke von 15.000 Klostersommer-Besuchern berechnen ließ: Das Ausstoßergebnis beträgt rund 250 Tonnen CO2. Die Menge des ausgestoßenen CO2 wird durch die Unterstützung eines Waldprojektes in Uruguay kompensiert. Lunor erwirbt dafür Zertifikate, die der ermittelten Menge von CO2 entsprechen – mindestens aber für 250 Tonnen CO2. Validiert wird dies von der renommierten Rainforest Alliance, Inc. Die Organisation ist dafür bekannt, über die reinen Umweltaspekte hinaus, auch die Menschenrechte der dort ansässigen indigenen Völker zu schützen


Nachhaltigkeit auf ganzer Spur

Neben dem Engagement beim Calwer Klostersommer sorgt Lunor auch intern dafür, dass das eigene Handeln keinen sogenannten CO2-Fußabdruck hinterlässt. Seit 2018 kompensiert das Unternehmen alle CO2-Emissionen und wirtschaftet komplett klimaneutral. Die verursachten CO2-Werte werden ermittelt und durch drei Klima- Projekte bis 2020 ausgeglichen: Lunor unterstützt dabei die Wiederaufforstung von Wäldern in Kolumbien und ein Waldschutzprogramm in Uruguay. Darüber hinaus fördert das Familienunternehmen den Bau von Solarthermien in Indien.


Seit Februar 2018 wird außerdem die gesamte Außendienstflotte der Brillenmanufaktur mit CO2-neutralem Erdgas betrieben. Auch das 2016 eingeweihte Firmengebäude ist dank Solarmodulen energetisch autark und bietet auf dem Gelände Platz für ein Bienenvolk, um so dem akuten Bienensterben entgegenzuwirken.


Nachhaltigkeit zieht sich durch das Handeln von Lunor wie ein roter Faden. So werden auch die Acetat-Fassungen der Manufaktur gänzlich in feinster Handarbeit in Deutschland in Zusammenarbeit mit regionalen Herstellern gefertigt. Made in Germany – das bedeutet kurze Transportwege, wenig CO2-Ausstoß und höchste Qualität. Mit viel Liebe zum Detail werden die Fassungen in der Manufaktur gefräst, geschliffen, gebogen, verglast und poliert. Bis am Ende aus einem einfachen Stück Acetat nach über 200 Arbeitsschritten ein zeitloses Meisterwerk entsteht – eine echte Lunor, Made in Germany.

 





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