SZB gründet Forschungsstelle

Anfangs Jahr hat der Zentralverein für das Blindenwesen (SZB) eine eigene Forschungsstelle eingerichtet. Sie wird nicht selber Forschung betreiben, aber Schnittstelle zwischen Forschung Praxis, Hochschule und Beratungsstellen, Schulen und Wohneinrichtungen und der Öffentlichkeit sein. Erster Forschungsbeauftrager ist Stefan Spring, der die letzten neuen Jahre die sieben Beratungsstellen für taubblinde Menschen geleitet hat.

Für zahlreiche Aspekte des Lebens von Blinden und Sehbehinderten gibt es in der Schweiz keine systematische Forschung. Welche psychologischen und sozialen Folgen bringt die Sehbehinderung und die Taubblindheit mit sich? Wie wirken sie sich auf Beruf, Bildung und Arbeit aus? Was passiert zahlenmässig auf dem Arbeitsmarkt in Zusammenhaing mit den IV-Revisionen?

 

Die Forschungsstelle, die von Stefan Spring geührt wird, nimmt Themen für die Forschung und Entwicklung zugunsten blinder, sehbehinerter und taubblinder Mensch schweizweit auf, formuliert sie und vemittelt sie weiter, z.B. an Fachhochschulen im Sozial- und Erziehungsbereich oder an Forschungseinrichtungen für Alterfragen. Der ehemalige Leiter der SZB-Beratungsstellen für hörsehbehinderte und taubblinde Menschen weiss aus Erfahrung, dass es in einigen Bereichen zu wenig Wissen gibt, das auf objektiven Analysen und Untersuchen geründet. Forschungsergebniss sollen regelmässig publiziert werden.





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